Kernaussagen
- Fehlende Laborflächen müssen nicht automatisch das Ende eines Forschungsprojekts bedeuten.
- Modulare Laborcontainer können neue Möglichkeiten schaffen, wenn klassische Immobilien nicht verfügbar sind.
- Auch bisher ungenutzte Flächen können projektbezogen als Laborstandort geprüft werden.
- Eine modulare Laboranlage kann Forschungsteams helfen, ohne lange Wartezeiten weiterzuarbeiten.
Wenn Forschung an fehlenden Laborflächen scheitern könnte
Wenn innovative Forschung an fehlenden Laborflächen zu scheitern droht, entstehen neue Lösungen.
Ein Batterie Start up der Technischen Universität München stand vor einer entscheidenden Herausforderung. Nach erfolgreicher Forschungsarbeit innerhalb der Universität musste sich das Unternehmen aus der Hochschule ausgliedern und eigene Laborflächen beziehen.
Was zunächst nach einem normalen Wachstumsschritt klang, entwickelte sich schnell zu einem ernsthaften Problem.
Die Herausforderung des Batterie Start ups
Über mehrere Monate hinweg suchte das junge Unternehmen in München nach geeigneten Laborräumen, jedoch ohne Erfolg.
Gerade in Ballungsräumen sind Laborflächen äußerst knapp. Bestehende Gebäude sind oft langfristig vermietet und Neubauten benötigen viel Zeit.
Für das Start up bedeutete diese Situation eine klare operative Herausforderung: Die Forschung sollte weitergehen, aber geeignete Laborflächen waren auf dem klassischen Immobilienmarkt nicht verfügbar.
Fehlende Laborflächen mussten nicht das Ende des Forschungsprojekts bedeuten. Statt auf klassische Immobilien zu warten, wurde gemeinsam nach einem geeigneten Standort für eine modulare Laborlösung gesucht.
Gemeinsam einen geeigneten Standort finden
Das Start up wandte sich schließlich an LAB Modulbau.
Gemeinsam wurde nicht nur nach einer geeigneten Laborlösung gesucht, sondern zunächst nach einem geeigneten Standort. In enger Abstimmung mit der Technischen Universität München konnte schließlich eine bislang ungenutzte Grünfläche auf dem Universitätscampus identifiziert werden.
Modulare Laboranlage auf dem Universitätscampus
Innerhalb kurzer Zeit entstand eine vollständig ausgestattete Laborcontaineranlage, exakt abgestimmt auf die Anforderungen der Batterieforschung.
Das Forschungsteam konnte seine Arbeit ohne lange Wartezeiten fortsetzen und gleichzeitig in unmittelbarer Nähe zur Universität bleiben.
Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, dass fehlende Laborflächen nicht zwangsläufig das Ende eines Forschungsprojekts bedeuten müssen. Oft entstehen die besten Lösungen dort, wo klassische Immobilien an ihre Grenzen stoßen.
Was dieses Projekt zeigt
Modulare Laborcontainer schaffen neue Möglichkeiten, selbst in Regionen mit extrem knappem Flächenangebot.
Ob auf einem Universitätscampus, einem Industriegelände oder einer bisher ungenutzten Freifläche: Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle Lösungen, wo andere nur Hindernisse sehen.
Denn manchmal besteht die eigentliche Herausforderung nicht darin, ein Labor zu bauen, sondern überhaupt einen Ort zu finden, an dem Forschung weitergehen kann.
Vom Flächenproblem zur Laborlösung
Das Projekt zeigt, wie aus fehlenden Laborflächen eine standortbezogene modulare Laborlösung entstehen kann.
Flächenmangel
Das Batterie Start up fand über mehrere Monate keine geeigneten Laborräume in München.
Standortsuche
Gemeinsam mit LAB Modulbau wurde zunächst nach einem geeigneten Standort gesucht.
Campusfläche
In Abstimmung mit der Technischen Universität München wurde eine ungenutzte Grünfläche identifiziert.
Laborbetrieb
Auf dem Campus entstand eine vollständig ausgestattete Laborcontaineranlage, sodass das Forschungsteam seine Arbeit ohne lange Wartezeiten fortsetzen konnte.
Häufig gestellte Fragen
Wenn keine geeigneten Laborflächen verfügbar sind, kann geprüft werden, ob eine modulare Laboranlage auf einer geeigneten Fläche errichtet werden kann. Entscheidend sind Standortbedingungen, technische Anforderungen, Genehmigungssituation und die notwendige Laborinfrastruktur.
Ja, das kann projektabhängig möglich sein. Voraussetzung ist, dass eine geeignete Fläche vorhanden ist und technische, organisatorische und genehmigungsbezogene Anforderungen geprüft werden. Im beschriebenen Projekt wurde eine bislang ungenutzte Grünfläche auf dem Universitätscampus genutzt.
Modulare Laborcontainer können projektbezogen auf die Anforderungen der Batterieforschung abgestimmt werden. Dazu gehören unter anderem Raumaufteilung, technische Ausstattung, Medienversorgung, Lüftung, Sicherheit und die konkrete Nutzung durch das Forschungsteam.
In Ballungsräumen sind geeignete Laborflächen häufig knapp, langfristig vermietet oder technisch nicht passend ausgestattet. Gleichzeitig benötigen Neubauten viel Zeit. Für Start ups und Forschungsteams kann dadurch eine kritische Lücke zwischen Forschungsbedarf und verfügbarer Infrastruktur entstehen.
Eine modulare Laboranlage kann neue Möglichkeiten schaffen, wenn klassische Immobilien nicht verfügbar sind. Sie kann auf geeigneten Flächen geplant, technisch ausgestattet und an die Anforderungen des Forschungsteams angepasst werden.
